Dienstag, 31. Dezember 2013

2. und 3. Januar

Vom 2. Januar an sind in vielen Gegenden Kinder als Sternsinger unterwegs. Sie ziehen von Tür zu Tür, singen oder sagen einen Spruch auf und schwenken Weihrauch. Meist sammeln sie für einen guten Zweck und schreiben dann die Buchstaben C+M+B und die Jahreszahl über die Tür. Dies bedeutet "Christus Mansionem Benedict" was so viel  heißt wie "Christus segne dieses Haus".
Heute ist auch wieder ein guter Tag um raus zu gehen in die Natur. Früher nahm man ein paar Früchte oder Nüsse mit, um die Natur zu stärken und die Naturgeister aufzuwecken. Man legte sie unter die Sträucher oder hängte sie an einen Zweig .Auch die Brotringe eignen sich dafür. Die Tiere in der Natur werden dafür dankbar sein. Man sollte sich heute Zeit nehmen, die Natur zu betrachten und beim Abstellen der Gaben dafür danken was die Natur immer wieder hervorbringt.
Am Abend kann man wieder etwas räuchern und alles notieren was man heute Wichtiges erlebt hat.
Am 3. Januar wenden wir uns wieder unserem Inneren zu. Wir suchen einen ruhigen Ort und nehmen uns Zeit für eine Meditation. Man kann dabei räuchern und in den aufsteigenden Rauch sehen, der unsere Gedanken mitnimmt. Wichtig ist ein bequemer Sitz oder Lage. Zunächst soll man sich nur auf den Atem konzentrieren und die Gedanken kommen und gehen lassen ohne sie festhalten zu wollen, alle intuitive Wahrnehmungen ohne Wertung geschehen lassen und der inneren Stimme lauschen. wWchtig ist nur, dabei innerlich ganz zur Ruhe zu kommen. Man kann auch eine Meditiations-CD benutzen. Am Abend wieder das notieren was uns begegnet ist.
Früher hat man mit den Samen oder der Wurzel der Engelwurz geräuchert, um noch irdisch behaftete Seelen den Weg ins Jenseits zu erleichtern.

Montag, 30. Dezember 2013

31.Dezember und 1.Januar

Auch am Silvestermorgen gleich wieder die Träume notieren und was Dir am letzten Tag des alten Jahres so durch den Kopf geht. Man kann zusammen mit Freunden oder individuell einen Kehraus planen. Man überlegt was alles noch weggeputzt und rausgekehrt werden soll, wie alte Leiden, Belastungen und Plagen und tut das symbolisch oder fegt tatsächlich mit einem alten Besen (früher nahm man Besen aus Birkenreisig).
Dazu trinkt man einen Sivesterpunsch. Ich habe hier das Rezept eines
Apfelpunsches:
1 Beutel grüner Tee, 1 Zimtstange, etwas Anis, 1 walnussgroßes Stück geschälter Ingwer, 2 Nelken. Alles mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen und ca.2-3 Minuten ziehen lassen. Dann 1/4 Liter Apfelsaft dazu geben und aufkochen,  durch ein Sieb seihen. Wer mag, kann ins Glas noch eine Apfelschnitze legen. Wer doch etwas Alkohol möchte, gibt etwas Rotwein dazu.
Später am Abend ist dann die Zeit des Orakelns gekommen. Neben dem Bleigießen oder Kaffeesatzlesen sollte man die Kraft des Wünschens nicht unterschätzen. Beim Wünschen ist Bescheidenheit angebracht und man sollte auch an die mögliche Erfüllung des Wunsches glauben, also nicht unrealistische, selbstsüchtige Wünsche äußern. Geht der Wunsch dann in Erfüllung, nicht die Dankbarkeit vergessen. Ein Mittel dafür ist das Gebet, in eigenen Worten und für Christen ist das Bekannteste das Vaterunser.
Viele wollen diese wichtigste Nacht im Jahr nicht verschlafen, sondern mit Freunden feiern. Achtet bewußt auf den oft eindrucksvollen Himmel. Eine Baurnregel heißt:
Ist die Neujahrsnacht hell und klar,
deutet es auf ein gutes Jahr.
Auch der 1. Januar war schon immer von besonderer Bedeutung, deshalb gleich nach dem Aufwachen den Träumen Beachtung schenken. Früher als man nur wenig Kleidung besaß, wurde an diesem Tag frische Kleidung angelegt. Man sollte am ersten Tag des Jahres so leben, wie man es sich für das ganze Jahr wünscht. Auch heute noch gibt es ortsübliche Rituale für diesen Tag. Zu Hause bei uns gab es zu Mittag immer Sauerkraut mit Kassler, dadurch sollte im kommenden Jahr immer genug Geld im Hause sein. Auch ich habe mit meiner Familie diesen Brauch beibehalten. Üblich ist auch das "Neujahrwünschen" für Nachbarn und Bekannte. Jetzt kann man auch noch Brotringe verteilen.
Heute ist auch Neumond im Zeichen des Steinbocks, was sich gut dazu eignet auf ungeliebte Angewohnheiten zu verzichten. Jetzt ist auch Zeit über die wesentlichen Werte im Leben nachzudenken. Was ist für mich wichtig und auf was kann ich verzichten?

Samstag, 28. Dezember 2013

29. und 30. Dezember

29. Dezember: Gibt es etwas, was noch im alten Jahr erledigt sein muss? Auch Enttäuschungen und Schmerz sollte man hinter sich lassen. Was konnte evtl. daraus gelernt werden?
Gönne dir heute eine Ruhezeit, um mit dem Alten abzuschließen, das Vergangene, auch das Schmerzhafte wie das Schöne, zu würdigen. Man kann es auf ein Blatt Papier schreiben. Dann setzt man sich vor eine Kerze, formuliert seine Gefühle und Gedanken, dankt für das was man erfahren durfte, verabschiedet sich vom alten Jahr und verbrennt den Zettel oder bläst einfach die Kerze aus.
Auch außen kann man heute noch aufräumen, nicht benötigtes entsorgen und damit Platz machen für Neues.
Wer will kann sich ein Amulett oder einen Medizinbeutel herstellen.Dazu eignen sich Hölzer aus Eibe, Weißdorn, Eberesche oder Holunder. Man kann das Holz abschmirgeln, polieren und an einem Lederband um den Hals tragen. Oder man gibt es zusammen mit anderen Dingen, die einen Erinnerungswert haben ( Steine, Federn, Kräuter, ....) in einen kleinen Beutel. Man überlegt, was man sich von diesem Glücksbringer wünscht und schreibt die Wünsche auf. Am nächsten Tag überprüft man die Wünsche noch einmal. Dann nimmt man das Amulett in die Hände, setzt sich vor eine Kerze und übergibt es seiner Bestimmung. Räuchern dabei ist auch gut. Man sucht sich einen Ort, an dem man den Glücksbringer aufbewahren will.

Am 30. Dezember sollte man unbedingt wieder raus in die Natur gehen. Wenn der Sturm um die Ohren pfeift, fühlt man sich umso mehr mit der Natur verbunden. Wie schön ist es danach wieder ins warme Haus zu kommen.
Wenn der Sauerteig viele kleine Bläschen hat und säuerlich riecht, ist er fertig. Jetzt können jetzt die Brotkringel gebacken werden.
Vorteig:
600 g Mehl
400 ml lauwarmes Wasser
Alles mit dem Sauerteig verkneten und 8 bis 10 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen
Hauptteig:
2 TL Salz
250 g Mehl
Brotgewürz (z.B. Schabziger Klee oder eigene Würzmischung zusammenstellen)
Alles in den Teig einarbeiten, Ringe formen und 2-3 Stunden gehen lassen. Man kann kleine Symbole wie Kreuze, Kleeblatt usw. einritzen. Der Backofen wird auf  220°C erhitzt, dann das Brot reingeben und auf  200 °C ca. 20 bis 30 Minuten backen.
An die fertigen Kringel kann man kleine Kärtchen mit guten Wünschen für Freunde und Nachbarn hängen.
Mann kann sich auch selbst mit einem Brotring beschenken.

Mittwoch, 25. Dezember 2013

27. und 28. Dezember

Am Morgen des 27. Dezember kann man wieder Notizen zu seinen Träumen machen. Man sollte heute hinaus in die Natur gehen. Vielleicht sammelt man ein paar schöne Steine für ein Runenorakel und bemalt sie. Unsere Vorfahren, die Germanen, schrieben diesen Schriftzeichen magische Kräfte zu. Man übelegt sich eine Frage und zieht dann verdeckt 3 Runensteine. Deren Bedeutung kann man ganz gut bei Google ( Suchbegriff: Bedeutung der Runen) nachlesen.
Wer für Silvester anderen etwas Gutes wünschen will, kann das mit einem kleinen Geschenk verbinden. Früher wurden dazu Brotringe gebacken. Den Sauerteig dafür kann man heute ansetzen( Rezept beschreibe ich noch):
50 g Roggenvollkornmehl mit lauwarmem Wasser zu einem dicken Brei verrühren. Das Ganze für 3 Tage zugedeckt an einen warmen Ort stellen.
Am Ende des Tages wieder aufschreiben welche Begegnungen man in der Natur hatte, was man neu entdeckt hat oder alles was einem aufgefallen ist.
Am 28. Dezember hat man früher kleine Opfergaben unter den Holunder gestellt. Der Holunder ist der Baum des Lebens. Auch wer mit den Ahnen kommunizieren wollte, ging zum Holunder. Hier kann man in einem kleinen Ritual ihnen Dankbarkeit ausdrücken, dass man geboren wurde und zu dem Menschen werden konnte, der man ist. Man kann auch als Dankbarkeit etwas Duftendes ( Rosenblätter....) zurücklassen.. In diesen Tagen soll der Schleier zu den Ahnen besonders dünn sein und man kann überall mit ihnen sprechen ohne eine Antwort zu erwarten. Genau wie ein Gebet verhallt kein Wort ungehört. Natürlich kann man auch wieder Räuchern, vielleicht ein Gedicht schreiben oder etwas anderes Kreatives gestalten.

Montag, 23. Dezember 2013

25. und 26. Dezember


Am 25. Dezember beginnt man zuerst mit dem Aufräumen, denn äußere Ordnung bringt auch Klarheit in die Gedanken. Jede Rauhnacht geht von Mitternacht bis Mitternacht und steht für einen Monat im kommenden Jahr. Deshalb sollte man am besten ein Tagebuch anlegen und dort alle Gedanken, Gefühle und Ereignisse des Tages notieren.
Gehe an einen Ort, an dem du ungestört bist und beginne mit einer Räucherung. Es gibt Gegenden da wird noch heute Haus und Stall ausgeräuchert. Um die eigene Wohnung energetisch zu reinigen, eignet sich Salbei am besten. Man kann auch Räuchermischungen kaufen. Dann geht man langsam mit dem Räuchergefäß in alle Ecken des Raumes, anschließend den Raum gut lüften.
Man kann sich auch vor das Räuchergefäß setzen. Dann schließt man die Augen, atmet den Duft ein, blendet die Außenwelt aus und lauscht seinen Gedanken und Gefühlen.Wer will, sieht in den Rauch und schaut welche Formen oder Gestalten sich bilden.Wichtig ist eine Zeit der Ruhe und Stille, denn nur dann sind wir unserem Unbewußten, unserer Seele näher und empfänglicher.
Am Abend hält man eine Rückschau auf den vergangenen Tag.
Am Morgen des 26.Dezember notiert man gleich nach dem Aufwachen seine Träume, mit den Gedanken und Gefühlen. Man erinnert sich heute seiner Ahnen, durch alte Familienfotos, einen Gang zum Friedhof oder dem Anzünden einer Kerze. Wir blicken auf das letzte Jahr und auf unser bisheriges Leben zurück. Auf einen Zettel schreibt man alles was man noch abschließen möchte, wen man um Verzeihung bitten möchte, auf dass sich alle Ärgernisse auflösen möchten. Während wir darum bitten halten wir den Zettel in unseren Händen und verbrennen ihn danach in der Räucherschale.
Mit einer Rückschau beenden wir wieder den Tag.


Sonntag, 22. Dezember 2013

Die Zeit "Zwischen den Jahren"

 Woher kommt der Ausdruck "zwischen den Jahren?". Unser Kalender richtet sich nach dem Lauf der Sonne und das Sonnenjahr zählt 365 Tage. Unsere Vorfahren rechneten das Sonnenjahr von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende. Die zwölf Mondmonate begannen und endeten mit dem Vollmond. Der Mond braucht genau 29,53 Tage um die Erde zu umrunden, so hat das Mondjahr also 354 Tage. Es ergibt sich also zwischen Mond- und Sonnenjahr eine Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten, den Rauhnächten. Diese Tage und Nächte lagen also außerhalb der Zeit und galten deshalb als magischer Zeitraum. Die erste Rauhnacht begann am 25. Dezmber, also nach der heiligen Nacht, die letzte endete am 06. Januar.
Auch heute noch nehmen wir diese Zeit als besonders wahr, in der wir das Alte abschließen und das Neue willkommen heißen können. Dabei kann uns das Ritual des Räucherns helfen.
Alle wichtigen Arbeiten sollten vorher erledigt sein: Angefangene Arbeiten abgeschlossen, Rechnungen bezahlt, Geliehenes zurückgegeben, Wäsche gewaschen, Vorräte im Haus sein. So ist der Kopf frei, man kann sich zurückziehen und besinnen. Man benötigt eine feuerfeste Schale, z.B. Keramiktopf, gefüllt mit Sand, und eine Räucherkohle. Die Kohle wird entzündet und dann das Räucherwerk aufgelegt. Den Rauch kann man fächelnd verteilen. Durch die Nase gelangen die Duftmoleküle ins limbische System im Gehirn, in dem Emotionen verarbeitet werden und wirken so auf Gefühle, Erinnerungen und das vegetative Nervensystem. Düfte beruhigen uns, entspannen, stärken Kreativität und Heilung.
Fichte: befreit die Atemwege
Holunderblüten, Weihrauch: zur Meditation und Einkehr
Mistel: fördert das Traumerleben
Salbei: wirkt desinfizierend, löst negative Energiefelder
Thymian: desinfiziert und stärkt
Beifuß: zum eigenen Schutz
Wacholder: klärt und reinigt, vitalisiert und zentriert,
Johanniskraut: klärt die Athmosphäre 
 Schafgarbe: macht uns empfänglich für intuitive Wahrnehmungen
Harze von Tanne, Fichte, Kiefer: belebend, schützend, desinfizierend.
Natürlich kann man auch Mischungen nehmen, so wie man es angenehm empfindet.
Näheres wie man diese Zeit bewusst begehen kann, schreibe ich in den nächsten Tagen auf.

Freitag, 13. Dezember 2013

Ingwer, Wärme von innen und außen

Ingwer durchwärmt den ganzen Körper, entspannt und lindert Schmerzen. Seine Knolle enthält ätherische Öle wie z.B. das Gingerol, das dem Aspirin verwandt ist.
Bei schmerzhaften Regelblutungen kann man eine Ingwerauflage legen:
5 EL frisch geriebene Ingwerwurzel mit 1 Liter heißem Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen, abgießen. Damit ein Tuch tränken, auswringen und auf den Unterbauch auflegen. Mit einem anderen ( etwas angewärmten) Tuch abdecken und 20-30 Minuten ruhen. Nach Entfernung der Auflage, die Haut mit Johanniskrautöl oder Ringelblumensalbe einreiben und nochmal ca. 1/2 Stunde nachruhen.
Da Ingwer das Verdauungssystem anregt, beeinflusst er auch unser Immunsystem. Er hilft auch bei Schwangerschaftserbrechen und Reisekrankheit. 
Tee:
Ein nussgroßes Stückchen klein schneiden, mit 3/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 8 Minuten ziehen lassen, abgießen und schluckweise trinken, am besten morgens noch vor dem Frühstück oder über den Tag verteilt.
 Der Tee wärmt von innen, in dem er die Durchblutung anregt und hilft auch beim Abnehmen ( z.B.nach der üppigen Weihnachtszeit)
Bei einer beginnenden Erkältung nimmt man ein warmes Ingwervollbad:
 250 g Meersalz in warmem Wasser auflösen, den starken Teeaufguss von 1/2 Ingwerknolle dazu geben und nicht mehr als 20 Minuten baden, dann unbedingt nachruhen.
Ich habe auch ein Rezept für eine wärmende Suppe:
Zutaten:
1 walnussgroßes Stück Ingwer, 500 g Süßkartoffeln, 600 ml Gemüsebrühe, 1 Päckchen Frischkäse mit Joghurt oder Schmand, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
 Ingwer und Süßkartoffeln schälen in Scheiben schneiden und in der Brühe 15 Minuten kochen, Ingwer entfernen, die Suppe pürieren, den Frischkäse unterrühren. Suppe nicht mehr kochen, sondern nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken, evtl. mit frischen Kräutern garnieren.
 So, damit dürfte uns die Erkältungszeit erstmal kalt lassen.



Dienstag, 3. Dezember 2013

Meerrettich, scharfer Helfer

Endlich kann ich Euch die Heilwirkungen des Meerrettichs vorstellen. Er kommt ursprünglich aus Südosteuropa und ist bei uns als Kulturflüchling eingewandert. Man verwendet die Wurzel. Sie ist verdauungsfördernd, durchblutungsfördernd, schleimlösend, stoffwechselanregend und hautreizend und enthält reichlich ätherisches Öl, Vitamin B und C, flüchtige antibiotische Substanzen und, ähnlich wie Senf, schwefelhaltiges Glycosid. Frisch gerieben und in kleinen Dosen kann Meerrettich zu vielen Speisen gegesssen werden, z.B. Fisch, Kartoffelsalat, Spinat, Fleisch usw. Er hilft bei Erkältungskrankheiten, Bronchitis mit Husten und Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Rheuma.
Meerrettichwickel bei Halsschmerzen:
100 g Meerrettich fein reiben, auf ein Tuch evtl. Wolle dick auftragen, ein anderes Tuch darüberlegen und 4 Minuten um den Hals wickeln. Der Meerrettich soll nicht mit der Haut in Berührung kommen. Verträgt man ihn gut, nochmals 8 Minuten anwenden, danach die Haut einölen und den Hals warm halten.
Fußbad bei zu hohem Blutdruck:
1 Handvoll geriebene Wurzeln mit kochendem Wasser übergießen, 1 Stunde ziehen lassen, mit warmem Wasser auffüllen und 20 Minuten Füße darin baden.
Meerrettichaufstrich:
1/4 Liter Milch, 2 EL Dinkelmehl, 1 EL geriebener Meerrettich, Salz etwas Zucker.
Milch und Mehl zu einem Brei kochen und abkühlen lassen, den Meerrettich dazu geben und mit Salz und etwas Zucker würzen.
Kleinkinder und Schwangere sollten keinen Meerrettich anwenden. Da die Glykoside den Magen reizen können und über die Niere ausgeschieden werden, sollten Magen- und Nierenkranke den Meerrettich meiden.